Fragen und Antworten

Ist das Training bei energiefluss eigentlich sicher?

Ja, die bei energiefluss praktizierte Methode der Elektronischen Muskelstimulation (EMS) wird seit Jahrzehnten erfolgreich und sicher von Ärzten, Physiotherapeuten und Chiropraktikern angewendet. In der letzten Zeit findet sich ein breites Anwendungsspektrum in Gesundheitseinrichtungen und Wellness-Anlagen.

Was bietet ein EMS-Ganzkörpertraining?

Während der Muskel arbeitet wird gleichzeitig die lokale Durchblutung stark angeregt. Der gesteigerte Blutfluss wirkt sich positiv auf das Hautbild aus der Körper wird gestrafft und Cellulite kann effektiv verringert werden. Der Körper reagiert mit einem Entspannungsgefühl, nach dem Training fühlt man sich erfrischt und innerlich gestärkt. EMS-Training verbessert tatsächlich die körperliche Leistungsfähigkeit und die Kraft. Das bedeutet Sie sind beweglicher, fühlen sich gesünder und weniger schnell ermüdbar. Im Vergleich zu konventionellem Krafttraining profitiert man bei energiefluss auf schnelle und sehr elegante Art von den Vorzügen eines intensiven Workouts.

Kann man bei energiefluss abnehmen?

Ja, Sie verlieren zunächst an Umfang, jedoch noch nicht an Gewicht. Erst in der zweiten Phase des Trainings greifen Sie ihre Fettdepots aktiv an. Mit der gewonnen Muskelaktivität verbrennen Sie auch im Alltag mehr Kalorien = ihr Energiegrundumsatz wird gesteigert! Dadurch verbrennen Sie mehr Körpereigene Energie – also auch Fette – Sie nehmen an Umfang und auch an Gewicht ab. EMS-Training ist die perfekte Ergänzung, um eine Ernährungsumstellung zu begleiten und eine Gewicht- und Umfangsreduzierung effektiv zu unterstützen. MERKE aber immer: Muskelmasse ist schwerer als Körperfett!

Wann sieht man Ergebnisse?

Man fühlt sich bereits nach der ersten Einheit vitalisiert. Sichtbare Erfolge, z. B. eine bessere Körperhaltung stellen sich erfahrungsgemäß innerhalb weniger Male ein. Umfangreduzierung, Kraftzuwachs und Hautbildveränderungen werden nach etwa vier bis sechs Wochen dauerhaft mess-, bzw. sichtbar, natürlich immer in Abhängigkeit der körperlichen Bedingungen zum Trainingsstart. Wir empfehlen eine bis maximal zwei Einheiten à 20 Minuten pro Woche.

Wie lange halten die Ergebnisse vor?

Die EMS-Trainingseffekte, sind mit allen anderen konventionellen Trainingsergebnissen zu vergleichen. Das bedeutet: Diese sind nur dann nachhaltig, wenn man geeignete Maßnahmen ergreift, um den erreichten Zustand zu stabilisieren. Angesichts des minimalen Trainingsaufwandes von einer bis maximal drei Einheiten à 20 Minuten pro Woche ist dies bei energiefluss allerdings spielend möglich.

Rückbildung mit der 20 Minuten EMS-Methode möglich?

Definitiv, es gibt eine ganze Reihe von Studien, die belegen, dass sich durch die 25minutes-Methode sehr schnell und effektiv die tiefe Beckenbodenmuskulatur trainieren lässt. Somit wird eine oftmals bestehende Neigung zu Inkontinenz sehr elegant beseitigt. In gleichem Maße treffen diese positiven Effekte natürlich auf alle, während der Schwangerschaft ge-, bzw. überdehnten Bindegewebe- und Hautstrukturen zu. WICHTIG: Beginnen Sie mit dem Training in Absprache mit dem Frauenarzt erst nach etwa vier bis sechs Wochen nach der Entbindung. Das Training wird mit sehr sanften Intensitäten begonnen, die ebenfalls einer Lymphdrainagebehandlung dienen, danach wird in Abhängigkeit der Reaktionen das Training langsam, über mehrere Einheiten intensiviert.

Taillenumfang verringern und definieren, geht das?

Definitiv. Viele Personen mit wenig definierten Taillen werden als übergewichtig bezeichnet, was oftmals lediglich an einem schwachen Muskeltonus liegt. Schwache Bauchmuskulatur und Körperfett (welches über den Muskel sitzt) beeinflusst die Körperproportionen negativ. EMS-Training schafft es auf elegantem Weg, die Rumpfmuskulatur zu kräftigen, Körperfett abzubauen und somit ideale Proportionen entstehen zu lassen.

energiefluss für Bauch-Beine-Po!

Für nahezu jede Frau sind B-B-P drei magische Buchstaben. Die Hochglanzmagazine skizzieren ein klares Frauenbild, perfekte Haut, klare Linien, eine ansprechende Silhouette. Die Mode tut ihr Übriges, indem Hüfthosen, bauchfreie Tops, Minirock, o.ä. für jede modebewusste Frau ein Thema sein sollten. Die plastische Chirurgie hilft, wenn mit konventionellen Methoden nicht das erreicht wird, was der Zeitgeist gerade fordert. Eine sanfte und dauerhafte Alternative bietet das 20 Minuten-Training. Die komplette Rumpf- und untere Extremität wird in Form gebracht, Bindegewebe wird revitalisiert, Cellulite verbessert oder gar beseitigt, etc.

Ist EMS-Training die Hoffnung für Couch-Potatoes?

Für Couch-Potatoes ist das Training außerordentlich sinnvoll. Es animiert genau diese Gruppe von Leuten wieder zum Sport, die seit Jahren schon keine sportlichen Übungen gemacht haben und ist somit ein guter Einstieg um wieder mehr Bewegung und Schwung in Ihren Tag zu bringen. Sie lernen Ihren Körper besser kennen und spüren welche Muskeln Sie wann und wie belasten.

Schneller Muskelaufbau mit 20 Minuten EMS-Training?

Ja. Jedoch erzielen Sie mit diesem Training ein Höchstmaß von Erfolgen, das Sie mit einem herkömmlichen Training nie in so kurzer Zeit erreichen könnten. Denn es werden viele Muskelgruppen zugleich angesprochen und Sie schonen dabei sogar Ihre Gelenke. Ein Muskelaufbau = Hypertrophie ist schnell erreichbar. MERKE: Der Hormonspiegel ist hier entscheidend: Männliche Trainierende bauen Muskeln auf (Hormon: Testosteron) weibliche Trainierende straffen die Muskulatur (Hormon: Östrogen).

Wann sehe ich die ersten Effekte?

Erste Erfolge sind bereits nach wenigen Anwendungen sichtbar. Dies ist abhängig von Veranlagung, Trainingshäufigkeit und Trainingsintensität.

Haben die elektrischen Ströme Nebenwirkungen?

Nein, gemäß offizieller Studien gibt es keine Nebenwirkungen für Sportgesunde. Im Gegenteil, es gibt viele positive Begleiterscheinungen. Elektrotherapie ist darüber hinaus seit den 50er Jahren ein fester Bestandteil klassischer Therapiemethoden.

Können die elektrischen Ströme mein Herz schädigen?

Nein. Der niederfrequente Impuls aktiviert ausschließlich die quergestreifte Skelettmuskulatur. Die Organe und das Herz werden nicht erreicht!

Wieso ist das EMS-Training auch gegen Inkontinenz wirksam?

Beim EMS-Training werden die tiefen Muskelschichten erreicht und somit auch der Beckenboden. EMS ist wahrscheinlich das wirkungsvollste Beckenboden-Training, das es derzeit gibt.

Wann darf ich nicht bei energiefluss trainieren?

Wenn Sie unter einer der folgenden Beschwerden leiden können Sie leider zunächst nicht bei energiefluss trainieren. Sprechen Sie uns aber in jedem Fall an bzw. kontaktieren Sie Ihren Arzt. Auch bei einigen der hier aufgeführten Krankheitsbilder kann die EMS-Methode, fachgerecht angewendet und geringerer Intensität den Heilungsprozess unterstützen.

  • Epilepsie
  • Herzschrittmacher
  • Schwangerschaft
  • Schwere Durchblutungsstörungen
  • Bauchwand- oder Leistenhernie
  • Tuberkulose
  • Tumor-Erkrankungen
  • Arteriosklerose in fortgeschrittenem Stadium, arterielle Durchblutungsstörungen
  • Schwere neurologische Erkrankungen
  • Diabetes mellitus
  • Fierberhafte Erkrankungen, akute bakterielle oder virale Prozesse
  • Blutungen, starke Blutungsneigungen (Hämophilie)